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Zwei Autohäuser unter einem Dach

Zeitungsbericht aus "Die Glocke" vom 08.01.2019:

Warendorf (pw). Auf der anderen Straßenseite des Salzgrabens konzentrieren die weiterhin eigenständigen Autohäuser Nieberg & Steffens und Hankemeier-Automobile ihre Repräsentanz auf das Gelände mit der Hausnummer 9.

Beide Autohäuser, geführt von Hermann Hankemeier beziehungsweise Sohn Andreas Hankemeier, gehören zur Hankemeier-Gruppe mit sechs Standorten: neben dem Stammhaus Warendorf in Ahlen, Gütersloh, Hameln, Telgte und Zwintschöna-Dieskau. Auch der in Warendorf benachbarte Lackierbetrieb Lacktopp gehört zur Gruppe.

Laut Andreas Hankemeier ist die gegenüberliegende Immobilie an Soma verkauft worden, um dem expandierenden Caravaning-Betrieb die gewünschten Erweiterungsmöglichkeiten bieten zu können. Diese Pläne hätten sich mit dem Interesse der Hankemeier-Gruppe getroffen, ihre weiterhin selbständigen Autohäuser am Stammsitz in Warendorf unter einem Dach zusammenzufassen.

Um die Neuwagen der Marken Ford und Kia nun auch auf der anderen Straßenseite attraktiv präsentieren zu können, wird zurzeit eine Ausstellungshalle mit einer Fläche von 500 Quadratmetern an das bestehende Gebäude von „Nieberg & Steffens“ angebaut. Laut Hankemeier werden auch die bisherigen Ausstellungsräume sowie der Kundenservicebereich neu zugeschnitten und moderner gestaltet. Zwei bis drei Monate werde der Umbau bei laufendem Betrieb noch in Anspruch nehmen, schätzt Hankemeier. Der Platz auf dem Außengelände sei ausreichend.

Das vergrößerte Autohaus hat dann neben Ford und Kia weiterhin den Vertrieb der Marken Alfa Romeo, Fiat, Jeep, Skoda und Mazda. Bereits 2016 hatte Hankemeier-Automobile die Markenvertretung von Toyota zugunsten von Kia abgegeben. Seitdem gibt es kein Toyota-Autohaus mehr in der Kreisstadt. Der Service für Bestandsfahrzeuge der Japaner werde aber weiterhin am Standort Warendorf gewährleistet, so Hankemeier.

Zwei Autohäuser unter einem Dach